„im Bewusstsein der Verantwortung vor Gott und den Menschen“

Hoffnungsträger-Preis

Der Hoffnungsträger-Preis geht an Menschen, die sich in besonderer Weise „im Bewusstsein der Verantwortung vor Gott und den Menschen“ gesellschaftlich engagiert haben. Damit greifen wir Apis ein Uranliegen des frühen Pietismus auf. Dieser wurde geprägt von Persönlichkeiten, die verwurzelt im christlichen Glauben gesellschaftlich und diakonisch engagiert waren. Gottesliebe und Nächstenliebe, Hoffnung auf den Himmel und Verantwortung für diese Welt gehören zusammen. Dieses Anliegen will unser Verband mit der Preisverleihung fördern. Dem zuständigen Kuratorium gehören die Landessynodale Beate Keller, Pfarrer Hartmut Hühnerbein, Direktor Martin Scheuermann sowie Pfarrer Steffen Kern an.

Der Preis wird gegenständlich durch eine vom Künstler Karl Imfeld entwickelte Messingskulptur, die ein Apfelbäumchen darstellt.